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Wenn man sich im Internet bewegt, und vor allem wenn man mit einem Breitbandanschluss mit dem Internet verbunden ist, besteht grundsätzlich die Gefahr vor Angriffen. Solche potentielle Angreifer können sensible Daten, wie Passwörter, Bankauszüge, Kreditkarteninformationen etc. ausspähen.
Vor solchen Angriffen schützt eine Firewall. Es gibt zwei verschiedene Arten von Firewalls: Hardware-Firewalls und Software-Firewalls. Hardware-Firewalls werden direkt zwischen das interne Netz oder den PC und dem Internet (Modem) geschaltet. Deren Konfiguration erfordert jedoch einige Kenntnisse über TCP/IP und die verschiedenen Internetprotokolle und die sind in der Regel für Privatanwender zu teuer. Software-Firewalls gibt es sogar als Freeware (s.unten). Sie sind auch normalerweise einfacher zu konfigurieren, bieten aber nicht den gleich guten Schutz wie Hardware-Firewalls.
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